Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Münster
Das Arbeitszeugnis
Am Ende eines Praktikums oder eines Jobs geht es ans Eingemachte. In einem Arbeitszeugnis bewertet der Ex-Chef die Arbeitsleistung und -einstellung eines ehemaligen Mitarbeiters. Ein gutes Zeugnis fördert die Karriere. Ein Zeugnis kann aber auch zur Barriere werden, wenn es negativ ausfällt. Wie muss ein ordentliches Arbeitzeugnis aussehen?
Empfehlungsschreiben
Nicht jeder Arbeitssuchende hat Zeugnisse, die seinen Werdegang, seine Qualifikation und seine Arbeitsleistung widerspiegeln. Vor allem die wachsende Zahl der Freiberufler, ob als Unternehmensberater, Journalist oder in einem anderen Beruf, hat keinen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Freiberufler haben oft dutzende unterschiedliche Auftraggeber, für die sie arbeiten. Häufig besteht aber der Wunsch oder die Notwendigkeit in ein Angestelltenverhältnis zu wechseln, doch womit kann die berufliche Tätigkeit belegt werden? Wie kann dann ein Arbeitgeber einen Arbeitssuchenden beurteilen, wenn keine Referenz vorliegt? In diesem Fall hilft in der Regel ein Empfehlungsschreiben bzw. ein Referenzschreiben von Auftraggebern, Kunden oder Kollegen.
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