Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Münster
Internationale Atmosphäre auf der Messe "Wege ins Ausland"
Im Foyer konnten sich die Studierende an 30 Ständen ein genaues Bild von den zahlreichen Partneruniversitäten der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der WWU Münster machen. Unter anderem waren hier Kanada, Indien, Spanien, Australien und Schweden vertreten.
Jeder Stand stellte ein Land oder eine Region sowie die Partneruniversitäten vor, die dort angesiedelt sind. An den umlagerten Ständen versorgten sich die Wissensdurstigen mit Informationsbroschüren der jeweiligen Universitäten. Zudem standen ehemalige Studierende der jeweiligen Partneruniversität Rede und Antwort. So konnten die Besucher Fakten aus erster Hand erfahren. Die Studierenden zeigten sich interessiert und stellten viele Fragen rund um die Partneruniversität, das Studium vor Ort, aber auch zum Freizeitangebot der jeweiligen Hochschule.
Zuvor hatten sich die Studierenden bei verschiedenen Vorträgen in der Aula des Schlosses einen Überblick über ihre Möglichkeiten machen können. Sarah Grünendahl vom International Relations Center der WIWI-Fakultät sprach über die Organisation und Voraussetzungen eines Auslandsstudiums, zeigte Fördermöglichkeiten über den DAAD und ERASMUS auf und motivierte die Studentenschar, die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes zu nutzen. Ruth Elsinger vom Career Center gab anschließend einen interessanten Überblick über Erasmus-Praktika und damit verbundene Stipendien. Nach den Vorträgen füllte sich das Foyer zusehends. Jeder der ambitionierten Studierenden wollte sich natürlich über seine Wunschuniversität ein genaues Bild machen.
Der International Student Service der Fachschaft und das International Relations Center der WIWI- Fakultät, die die Messe organisiert hatten, zogen ein positives Fazit. "Im Vergleich zum vergangenen Jahr hatten wir heute die Möglichkeit, noch mehr Partneruniversitäten vor Ort ausführlich zu präsentieren. Zudem war die Besucherzahl nochmal ein wenig höher", zeigte sich Sarah Grünendahl vom International Relations Center sehr zufrieden mit der Veranstaltung.